Über uns

Das International Institute For Sexological Bodywork IISB®

Im Sommer 2008 gründeten Didi Liebold, Janine Hug und Joseph Kramer, Ph.D. das International Institute for Sexological Bodywork. Unser Ziel war es, im 2009 das erste Training für Sexological Bodywork ausserhalb von Kalifornien anzubieten. Rund ein Jahr später trafen sich 24 Menschen aus Europa, den USA und Japan auf den Wasserfallen bei Basel für den ersten Lehrgang am IISB®. Neben der Ausbildung zum Sexological Bodyworker, entwickelt das IISB® ständig neue Kurse und Angebote rund um das Thema somatisches Lernen und sexologischer Körperarbeit. Unsere Vision ist es, Sexological Bodywork zu einem international anerkannten Beruf zu machen. Das IISB® baut auf ein Netzwerk von erfahrenen Lehrern, so dass unsere Studierenden von den Besten auf diesem Gebiet lernen. Dieser Wissenstransfer erfolgt aber nicht nur von Lehrer zu Studierenden. Wie Joseph Kramer schon sagte: «Wir sind alle Lehrer, wir sind alle Schüler». Egal welches Seminar oder welchen Lehrgang man besucht – wir versuchen, unseren Kunden die neuesten methodisch didaktischen Konzepte zu vermitteln. So dass sie von den neuesten Entwicklungen auf diesem noch jungen Gebiet des Somatischen Lernens profitieren.

Philosophie

Als Sexological Bodyworker begleiten wir Menschen mit Berührung, Atmung, Bewegung und Kommunikation auf ihrem Weg, sich stärker mit ihrem Körper zu verbinden. Wir helfen Ihnen, Blockaden zu erkennen – unterstützen Sie, um diese zu durchbrechen und sich von alten Zwängen und Ängsten zu befreien. Wir beraten Sie, um Ihnen neue Möglichkeiten im Bereich der Sexualität und Intimität zu eröffnen. Denn eine erfüllende Sexualität ist Quelle der Lust und Lebensfreude, Ausdruck von Liebe, Erotik und Sinnlichkeit. 


Unsere Vision - Arbeiten für eine bessere Welt

Oft werden wir gefragt, warum wir das tun. Was ist unsere Vision?

Zum einen ist es für uns immer wieder eine grosse Freude zu erleben, wie Menschen sich ganz neu entdecken.

Wie sie ihr Leben verändern und glücklicher und erfüllter ihren Alltag erleben. Aber es gubt da auch noch eine grössere Komponente, und diese ist für uns keine Last, sondern eine Ausweitung:

Wir glauben, dass diese Arbeit unsere Gesellschaft tiefgreifend verändern wird. Wenn Menschen ganzheitlich mit sich und anderen Menschen in Kontakt sind, wird sich vieles auf diesem Planeten verändern. Dazu gehört unser Umgang miteinander, mit der Natur und mit unserer Sexualität.

Auch wenn das momentan noch eine Utopie ist – aber wir werden immer mehr. Und von denen welche unsere Schule besucht haben, gilt das für jede und jeden auf seine ganz eigene Art:

Wir arbeiten an einer besseren und friedlicheren Welt.